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		<title>HVT Mitteilungen</title>
		<description>Onlinenachrichten der HVT</description>
		<link>http://www.hvt-hessen.de</link>
		<lastBuildDate>Sat, 04 Sep 2010 06:19:42 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Blaudruckseminar am 25.09.2010 in Heßlar</title>
			<link>http://www.hvt-hessen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=242&amp;Itemid=87</link>
			<description><![CDATA[Über selbst hergestellte Geschenke freut sich der Beschenkte am meisten; und Weihnachten kommt schneller als wir denken. 
In diesem Seminar werden verschiedene Leinenarten zum Bedrucken angeboten. 
- Deckchen 
- Geschenkflaschenbeutel für 0,7l bzw. 1l-Flaschen  
- Kissenhüllen 40x40  
 
Referentin: Ute Gümbel 
Termin:     25.09.2010;  13.00 - 17.00 Uhr 
Ort:        Dorfgemeinschaftshaus in Felsberg-Heßlar 
Kosten:     10,00 €/Teilnehmer zuzüglich Materialkosten 
Mitzubringen ist: Schüssel und Schwamm zum Auswaschen der Stempel, Tischunterlage 
Anmeldung: bis spätestens  11.09.2010 per Mail:
Karin Kuhn (&#109;&#097;&#105;&#108;&#116;&#111;&#058;&#107;&#097;&#114;&#105;&#110;&#046;&#107;&#117;&#104;&#110;&#064;&#104;&#118;&#116;&#045;&#104;&#101;&#115;&#115;&#101;&#110;&#046;&#100;&#101;)

     

Weitere Informationen erfolgen nach der Anmeldung.

Fragen wird Ihnen Karin Kuhn gern beantworten. Sie ist erreichbar unter +49 5606 1288.]]></description>
			<author>Karin Kuhn</author>
			<category>Aktuelles - Seminare</category>
			<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:09:53 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>60 Jahre HLM</title>
			<link>http://www.hvt-hessen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=235&amp;Itemid=87</link>
			<description><![CDATA[Die HLM sind 60! Ein Jahr vor dem großen HVT-Jubiläum feiern wir 60 Jahre Hessenland Mitteilungen mit umfangreichen Informationen über die Geschichte und die Zukunft der HLM. Im Mittelpunkt der HLM stehen die Macher und Schreiber ebenso wie die Leser. Für einen umfassenden Einblick sind wir daher auf Ihre Hilfe angewiesen. Die Redaktion veröffentlicht Eindrücke und Geschichten der HLM-Leser, die über das Formular  (index.php?option=com_chronocontact chronoformname=HLM)oder an hlm@hvt-hessen.de (mailto:hlm@hvt-hessen.de) bis zum 1. Oktober 2010 eingereicht werden. Wir danken für Ihre Treue und Mithilfe.
&#160;
Formular öffnen (index.php?option=com_chronocontact chronoformname=HLM)]]></description>
			<author>Jean-Pierre Papstein</author>
			<category>Aktuelles - HLM</category>
			<pubDate>Sun, 23 May 2010 00:49:43 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Landesgartenschau 2010 in Bad Nauheim</title>
			<link>http://www.hvt-hessen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=221&amp;Itemid=87</link>
			<description><![CDATA[von Hans-Joachim Kuhn
erschienen in der HLM 1/2010, S. 12
Vom 24. April bis 03. Oktober 2010 findet die 4. Hessische Landesgartenschau in Bad Nauheim statt.
Die Hessische Vereinigung für Tanz- und Trachtenpflege hat die Möglichkeit erahlten, an einem Wochenende sich mit einem Tanz- und Trachtenprogramm einem sicherlich breiten Publikum zu präsentieren.
Am 21. und 22. August steht uns eine der zentralen Bühnen jeweils von 10.00 bis 17.00 Uhr zur Verfügung.
Interessierte Gruppen, die diese Gelegenheit nutzen möchten und zusätzliche Farben - außerhalb der Blumenschauen - in diese Veranstaltung bringen wollen, melden sich bitte bis zum 20. April 2010 bei mir oder Siggi Fink.]]></description>
			<author>Jean-Pierre Papstein</author>
			<category>Aktuelles - Mitteilungen</category>
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 17:55:49 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Brauchtumspflegerinnen erhielten Hessisches Volkskunstsiegel</title>
			<link>http://www.hvt-hessen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=226&amp;Itemid=87</link>
			<description><![CDATA[von Bernhard Hermann
erschienen in der HLM 1/2010, S. 17
Am vierten Adventswochenende wurde im Bürgerhaus Halsdorf das Volkskunstgildesiegel verliehen. Preisträger in diesem Jahr sind Renate Schmidt (Dagobertshausen), Inge Weber (Großseelheim) und der „Arbeitskreis Dorfgeschichte Dreihausen“. Sie erhielten von Landrat Robert Fischbach das vom Landkreis gestiftete&#160; Hessische Volkskunstsiegel.&#160;Fischbach betonte an die Adresse der Geehrten gerichtet, dass die Erhaltung der Volkskunst eine&#160; wichtige Aufgabe für einen Jeden sein sollte. Wer die Zukunft gestalten will, muss die Vergangenheit kennen, denn „Zukunft braucht Herkunft“. Auch die weiteren Festredner Anneliese Schömann, (Halsdorf) 1. Vorsitzende der Hessischen Volkskunstgilde,&#160; Erich Frankenberg, (Biedenkopf) Ehrenvorsitzender des Bezirks Mitte der Hessischen Vereinigung für Tanz- und Trachtenpflege (HVT), betonten in ihren Ansprachen, wie wichtig es sei, altes Brauchtum, Mundart und altes Liedgut zu erhalten und an die jüngere Generation weiter zu geben.&#160; Frankenberg und Schömann erinnerten daran, dass Walter Gutjahr vom HVT-Bezirk Mitte, zusammen mit dem Landkreis Marburg-Biedenkopf, die Ehrung als Dank und Anerkennung für die Volkskunstschaffenden vor 23 Jahren ins Leben gerufen hatte. Bei lobenswertem Hobby müssten die Menschen zu ihren Wurzeln zurückkehren und dies sei im Landkreis durch die Arbeit der vielen ehrenamtlichen Brauchtumspfleger vorbildlich gegeben.&#160; Landrat Robert Fischbach zeigte sich stolz darüber, dass im Landkreis die meisten der hessischen Trachtenvereine beheimatet sind. Die Gildemitglieder Jürgen Homberger (Mornshausen), Eckhard Hofmann (Dreihausen) und Anneliese Schömann (Halsdorf) hielten die Laudatio auf die neuen Volkskunstsiegelinhaber die sich alle ehrenamtlich in verschiedensten Funktionen betätigen, die hier nur auszugsweise wiedergegeben werden können. Preisträgerin Renate Schmidt aus Dagobertshausen konnte nicht an der Verleihung teilnehmen. Seit vielen Jahren hat sie sich die Kunst des Töpferns angeeignet. In Inge Webers Leben spielte die Marburger ev. Tracht sowie Volkstänze schon immer eine große Rolle. Sie war 1971 bei der Gründung der Trachtengruppe Großseelheim eine Frau der ersten Stunde und wurde in den folgenden Jahren zu einer der tragenden Säulen des Vereins. Jürgen Homberger begründete die Verleihung des Siegels an Inge Weber mit einer ganz anderen Seite ihres Schaffens.&#160; „Sie war eine der ersten Frauen die sich bereits in den siebziger Jahren die alte Technik des Strickens von Zwickelstrümpfen wieder neu aneigneten und heute vielseitig tätig ist. Zu ihren Fertigkeiten gehören: Besticken und nähen von Stülpchen der Marburger ev. Tracht, Anfertigen von Brautkränzchen, Flechten von Weidenkörben, Sticken von Freud.- und Leid Tüchern und vieles mehr. Doch eines zeichnet Inge Weber aus; sie ist immer bestrebt ihr Wissen an andere weiter zu geben, und so regte sie ein regelmäßiges Treffen von Frauen in der „Spinnstube Großseelheim“ an. Hier entstehen viele Handarbeiten und Trachtenteile unter ihrer fachkundigen Anleitung neu. Weiterhin eröffnete sie mit ihrem Mann Helmut vor drei Jahren in Kleinseelheim die „Niestowwe“ in der sie auch noch Trachten anfertigt. Der 1994 gegründete Geschichtsverein Dreihausen hat heute 65 Mitglieder und beschäftigt sich mit allen Gebieten der Dorfgeschichte und Sammlung von damit verbundenen Gegenständen und Dokumenten. Es werden Ausstellungen, Vorträge und Veröffentlichungen, besonders zu Bereichen, die Dreihausen von ähnlichen Dörfern der Umgebung unterscheiden, vorbereitet. Wichtiges Ziel ist es, die Erkenntnisse an nachfolgende Generationen weiter zu geben. Die besonderen Bereiche von Dreihausen sind: 1. Die Höfe bei Dreihausen -Ausgrabungen einer karolingischen Burg und salischen Königspfalz ca. aus dem 11. Jahrhundert. 2. Das Töpferhandwerk. Es spielte vom 15. bis ins 19.Jahrhundert eine wesentliche Rolle in Dreihausen. „Dreihäuser Steinzeug“, eine Keramik Bezeichnung, ist in ganz Deutschland und darüber hinaus bekannt. 3. Der Kirchenkampf. In Dreihausen gibt es zwei evangelische Kirchen. Die ev. luth. Landeskirche (Staatskirche) und die selbständige ev. luth. Kirche (SELK). Im Dorf heißen die Kirchen gerne „owe däi Kirch“ (SELK) und „onne däi Kirch“ was sich aus der geographischen Lage ergibt. 4. Basalt. Das Gold von Dreihausen. Gegen Ende des 19.Jahrhunderts bekam die Gewinnung des Basaltes eine bedeutende Rolle in Dreihausen. Steinbrüche schossen wie Pilze aus dem Boden. Natürlich befasst sich der Verein auch mit der normalen Dorfgeschichte. Die Mundart, das Fachwerk (Hausinschriften), das bäuerliche Leben (hier z.B. die Rolle der Frau, Winterarbeit, die Tiere des Hofes, Tod und Sterben, etc.), die Trachten, Bräuche und Feste (Feiertage) die Auswirkungen der Kriege und die Nazizeit im Dorf, die aufkommende Industrie und die Veränderung der ländlichen Lebensbedingungen usw.
1995 wurde ein kleines, altes Stallgebäude‚ Wenze Ställche“ angekauft. Dieses Gebäude ist in Eigenleistung und mit Hilfe örtlicher Handwerker im Laufe der Jahre zu einem schönen Ausstellungsgebäude umgebaut worden. Der Verein ist seit dem Jahr 2000 Inhaber des Otto-Ubbelohde-Preises. Mit „Es ist für uns eine Zeit angekommen, die bringt uns eine große Freud“ wurde der besinnliche Teil der Gildeadventsfeier eingeleitet. Musikalisch wurde das Singen von weihnachtlichen Liedern von Lahntals Altbürgermeister Helmut Geil begleitet.]]></description>
			<author>Jean-Pierre Papstein</author>
			<category>Aktuelles - Berichte</category>
			<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 22:40:24 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>BkJ-Jugendfahrt nach Hamburg</title>
			<link>http://www.hvt-hessen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=223&amp;Itemid=87</link>
			<description><![CDATA[von Niklas Müller
erschienen in der HLM 1/2010, S. 24
Früh am Samstagmorgen des 28. November 2009 ging es für uns alle in Betziesdorf los. Leider konnten kurzfristig ein paar Teilnehmer nicht mitfahren. Trotzdem starteten wir frohen Mutes unsere Reise nach Hamburg.Unterwegs sammelten wir dann noch den Rest der Truppe ein und waren ab Kassel endlich vollzählig. Auf der Fahrt nach Hamburg wurden wir durch unsere Referentin Elvira Stark sowie Julia und Niklas in die Thematik des Wochenendes eingeführt: „Wie nutze ich meine Chancen“. Ziel sollte es sein, zu zeigen, wie, das soziale Leben in einer Stadt (arm und reich, Prostitution, Drogenkonsum aber auch Konsum und Unterhaltung) durch unterschiedliche Chancen geprägt sein kann.
In Hamburg angekommen, hatten alle erstmal ein kleines bisschen Zeit, rund um den Hauptbahnhof und der Binnenalster erste Eindrücke zu sammeln und anhand eines kleinen Fragebogens seine Eindrücke niederzuschreiben.
Gegen 17 Uhr kamen wir in Hamburg in der Jugendherberge an. Dort warteten schon unsere Freunde aus dem Norden - Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern - auf uns.
Jetzt musste es voran gehen, denn bevor es zum Musical gehen konnte, musste sich ja noch gestärkt und die Mädels geschminkt werden. Pünktlich um 19 Uhr waren dann alle am Bus und abfahrbereit zum Musical. Das Musical begeisterte alle so sehr, dass noch die ganze Busfahrt in die Jugendherberge von Tarzan und Jane geschwärmt wurde.
Vom Musical - der Welt des Wohlstandes und der Unterhaltung - bekamen wir auf der Rückfahrt aus dem Bus auch einen anderen Eindruck von Hamburg. Auf der Reeperbahn bekamen wir die Folgen von Prostitution, Alkoholismus und Drogen zu sehen.
Was aber die wenigsten wussten war, dass Julia und Niklas in der Jugendherberge noch einen genialen Spieleabend geplant hatten.
Neben Verbalkicker und Extreme Activity wurden natürlich auch

noch ein paar Lieder gesungen, welche von Steffen Wertz an der Gitarre begleitet wurden.
Jetzt war es aber schon spät, also ab ins Bett mit allen, damit auch alle ausgeschlafen am nächsten Tag an der Stadtrundfahrt teilnehmen konnten.
Bei der Stadtrundfahrt wurde allen erstmal richtig deutlich, wie breit doch die Spanne der sozialen Schichten in Hamburg ist. Neben wunderschönen alten Häusern und Villen sahen wir natürlich auch etwas schlechtere Ecken wie die Reeperbahn und Viertel bestehend aus Häuserblöcken.
Nach der Stadtrundfahrt, gab es noch ein bisschen Programm. Die Teilnehmer hatten die schwere Wahl zwischen dem „Hamburg Dungeon“ oder dem „Miniaturwunderland“.
Jetzt war das Programm für Hamburg aber endlich zu Ende und wir konnten uns gemeinsam auf die Heimreise begeben.
Unseren Freunden aus dem Norden mussten wir leider in Hamburg schon auf Wiedersehn sagen, weil diese sich von dort aus auf den Heimweg machten. Für uns Hessen hieß es jetzt, einsteigen und Abfahrt Richtung Betziesdorf.
In Betziesdorf angekommen mussten wir uns leider dann alle trennen, aber mit dem Wissen im Hinterkopf, dass wir uns bei der nächsten BKJ-Veranstaltung sicher wiedersehn.]]></description>
			<author>Jean-Pierre Papstein</author>
			<category>Aktuelles - Berichte</category>
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 22:32:57 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Deutscher Jugendtrachtentag in Schwerin 2009</title>
			<link>http://www.hvt-hessen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=182&amp;Itemid=87</link>
			<description><![CDATA[von Karina Hooß
erschienen in der HLM 02/09, Seite 24

Am Freitagnachmittag machte sich eine achtköpfioge hessische Abordnung auf den Weg in den hohen Norden zum dritten Kinder- und Jugendtrachtentag nach Schwerin/Bankow. Glücklicherweise beschränkten sich unsere Orientierungsschwierigkeiten auf hessische Gebiete, so dass wir unversehrt abends in Schwerin ankamen. Bis dahin noch in zivil, ließen wir den Abend mit den anderen Teilnehmern gemütlich ausklingen. Am nächsten Morgen stand nach dem Frühstück eine große Tanzprobe an. Dort wurden gemeinsam Tänze einstudiert, die im Laufe des Wochenendes aufgeführt werden sollten. Das Schwälmer-Trachtenpaar musste  sich frühzeitig ausklinken, um die Tracht anzuziehen und stieß dabei das erste Mal auf merkwürdige Blicke, denn bis zur Abfahrt nach Schwerin waren es ja immerhin noch zwei Stunden. Das Unverständnis verschwand aber mit dem Anblick der Tracht beim Mittagessen. Nun wurde für alle sichtbar, dass sich die Schwälmer Tracht sehr stark von den meisten anderen deutschen Trachten abhebt. Neben den kleinen Käppchen, die mitten auf dem Kopf sitzen, waren es vor allem die kurzen und breiten Röcke, die für viele ein unbekannter Anblick waren. Auch wenn wir uns innerhalb einer großen Trachtenfamilie bewegten, sorgte der Anblick doch immer wieder für Aufsehen.
Nachdem am Nachmittag Schwerin und das Schloss besichtigt und mehrere Fototermine wahrgenommen wurden, galt es am Abend die ersten Tänze aufzuführen. Um den vielen Interessierten einen Einblick in die „merkwürdige“ Tracht des Jahres 2009 zu gewähren, legte das Pärchen der Tanz- und Trachtengruppe Loshausen nach und nach einige Trachtenteile ab und ermöglichten den Zuschauern die Erkenntnis, dass die Frauen in der Schwalm eben nicht so merkwürdig gewachsen sind, sondern für solche Hüften kräftig nachhelfen müssen.
Am Sonntagmorgen stand abschließend ein gemeinsamer Gottesdienst an, bevor wir nach dem Mittagessen den Weg zurück nach Hessen antraten. Dabei hoffen wir, dass dieses Wochenende dazu beigetragen hat, die Schwalm und ihre Tracht auch über hessische Grenzen hinaus bekannt zu machen. Der bundesweite Austausch mit anderen Tänzer/innen und der Kontakt zur Deutschen Trachtenjugend haben sehr viel Spaß gemacht.]]></description>
			<author>Jean-Pierre Papstein</author>
			<category>Aktuelles - Berichte</category>
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 21:16:24 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>5 Jugendliche des BkJ erwarben die Jugendleitercard</title>
			<link>http://www.hvt-hessen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=181&amp;Itemid=87</link>
			<description><![CDATA[Text und Fotos von Bernhard Hermann
erschienen in der HLM 02/09, Seite 22

Schwarz auf weiß haben es jetzt fünf weitere Jugendliche aus den Reihen der HVT / BkJ -Mitgliedsgruppen, dass sie befugt sind, eine Kinder- oder Jugendgruppe zu leiten.

Nachdem sie seit Oktober letzten Jahres mit 19 weiteren Jugend-lichen aus anderen Jugendverbänden an der Ausbildung des Landkreises Marburg-Biedenkopf zum Jugendgruppenleiter in der Freizeit- und Jugendbildungsstätte Wolfshausen teilgenommen hatten, überreichten ihnen Fachbereichsleiter Uwe Pöppler und Kreisjugendpfleger Reinhold Beck die Jugendleitercard.

An sechs Wochenenden hatten die jungen Leute mit Kreisjugendpfleger Reinhold Beck, Joachim Scholz, Stefanie Fischer und Kathryn Leppert zentrale Themenbereiche der Gruppenpädagogik erarbeitet. Entwicklungspsychologie, jugend-
politische Bildung, Rechtskunde, Möglichkeiten der öffent-
lichen Förderung, Rollenverhalten, Leitungsstile, Aufsichts-pflicht, Umweltthemen und Medienkunde standen auf dem Seminarprogramm, welches alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Bravour bewältigten. Das Seminar, diente nicht allein der Theorie. Erprobt wurde auch die praktische Umsetzung des Erlernten - gemeinsames Spiel stand oft zwischen dem theoretisch Erlernten, was die Teilnehmer wiederum als sehr wertvoll bezeichneten. Kreisjugendpfleger Beck bewertete das Seminar, das zum 24. Mal ausgerichtet wurde, als wichtigen Impuls für die Kinder- und Jugendarbeit der Gruppen und Vereine im Landkreis. Er forderte, dass für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch mehr Unterstützung erfolgen muss. „Ehrenamtliches Engagement 
von jungen Menschen ist eine wesentliche Voraussetzung für die Sicherung unserer demokratischen Gesellschaft. Junge Menschen, die sich freiwillig für andere engagieren, leisten einen wichtigen Beitrag für die soziale Gemeinschaft und zum solidarischen Miteinander. 

Gerade die ehrenamtlich mitwirkenden Jugendgruppenleiter/innen leisten eine wichtige pädagogische und soziale Arbeit in den Vereinen. Mit einer Zertifizierung sollen diese erworbenen Kompetenzen daher sichtbar gemacht werden. „Für private und öffentliche Unternehmen und Institutionen könne sie ein wichtiger Hinweis für Personalentscheidungen sein“, sagte Reinhold Beck. Eine Studie des Deutschen Kinderhilfswerks, die gemeinsam mit der „Bertelsmann Stiftung“ und „Unicef Deutschland“ erstellt wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass sich 83 Prozent derjenigen, die heute gesellschaftlich stark engagiert sind, bereits in Kindheit und Jugend engagiert haben. Die Bereitschaft zum Ehrenamt und Engagement wird also in der Kindheit und im Jugendalter erworben. Viele Maßnahmen in der Kinder- und Jugendarbeit, wie zum Beispiel Gruppenstunden, Freizeiten, Ferienspiele und Projekte könnten nicht durchgeführt werden, gäbe es die Ehrenamtlichen nicht, erklärte in einem Grußwort Sebastian Sack vom Vorstand des Kreisjugendringes Marburg- Biedenkopf. Er bedankte sich bei den neuen Gruppenleiterinnen und Gruppenleitern für ihr Engagement. Dabei unterstrich er die Wichtigkeit der Kinder- und Jugendarbeit in den Jugendverbänden, diese machen eine aktive Präventionsarbeit. 

Die Jugendlichen hatten für diesen Abend ein Programm, 
bestehend aus Tänzen, Gesang und Theater zusammengestellt, das den Freunden, Eltern und Vereinsvorsitzenden vorgestellt wurde. Torsten Frischkorn, Landesvorsitzender der HVT, war besonders erfreut darüber, dass gleich fünf neue Jugendleiter aus den Reihen des BkJ kommen, er gratulierte den Jugendlichen und wünschte ihnen für die Zukunft viel Erfolg . Zu schätzen weiß dies auch die Sing-, Spiel- und Trachtengruppe Rüddingshausen; sie kam mit einer Abordnung von vierzig Vereinsmitgliedern, um das von den neuen Jugengruppenleiterinnen Malin Dietz und Ricarda Loth speziell für diesen Abend gedichtete „Juleicalied“, musikalisch zu umrahmen. Jessica Stark trug zum Programm bei, indem sie mit Tanzpartner Andreas Runkel einen Einpaartanz vorführte. Leider waren die neu ausgebildeten Jugendgruppenleiter Jan Hahner aus Ginseldorf und Andras Möller aus Halsdorf an diesem Abend verhindert.

Die Kreisjugendpflege Marburg-Biedenkopf wird ab Oktober das nächste dieser Qualifikationsseminare ausrichten. Informationen und Anmeldungen kann man bei Elvira Stark (Tel.: +49 6422 - 85670) erhalten.]]></description>
			<author>Jean-Pierre Papstein</author>
			<category>Aktuelles - Berichte</category>
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 21:08:59 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Beschwingte und farbenfrohe Einstimmung auf den Hessentag</title>
			<link>http://www.hvt-hessen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=180&amp;Itemid=87</link>
			<description><![CDATA[aus dem Gelnhäuser Tagesblatt vom 21. April 2009

Trachten- und Volksgruppen führen in Langenselbold gekonnt durch die vier Jahreszeiten.

Ein buntes Treiben herrschte am Samstag in der Klosterberghalle in Langenselbold. Zur Einstimmung auf den Hessentag trafen sich Trachten- und Volkstanzgruppen aus verschiedenen Regionen Hessens zu einem Volkstumsabend mit Musik, Tanz, Spiel und Gesang. Elf Gruppen führten die Besucher mit einem gelungenen Programm durch die vier Jahreszeiten. Eröffnet wurde der Abend von der Langenselbolder IG Bachtanz. Die Gruppe wurde von Torsten Frischkorn, dem Landesvorsitzenden der Hessischen Vereinigung für Tanz- und Trachtenpflege (HVT), als neuestes Mitglied begrüßt.

Bürgermeister Jörg Muth freute sich über die zahlreichen Gäste und das damit signalisierte große Interesse am Hessentag. „Nicht der Magistrat oder die Stadtverwaltung, sondern alle Bürger Langenselbolds sind der Hessentag“, zeigte er sich überzeugt. Auch das Hessentagspaar Julia Tänzer und Matthias Mücke waren auf der Bühne. „Noch 47 Tage bis zur Eröffnung“, freute sich Mücke gut gelaunt, „und in 57 Tagen ist alles vorbei.“ Aber soweit ist es noch lange nicht.

Die Reise durch die Jahreszeiten begann mit dem Winter und mit den Kindern der Volkstanzgruppe Altenmittlau, die gebannt dem Märchen von Frau Holle lauschten. Mit Gesang und lustigen Tänzen schlossen sie ihren Vortrag ab. In der Spinnstube der Hessischen Volkskunstgilde wurden die Zuschauer in das Jahr um 1910 entführt. „Die Spinnstuben waren seinerzeit das Treibhaus der Unsittlichkeit“, meinte Klaus Ripper, der gekonnt durch den Abend führte.

Und so hatten auch die Damen auf der Bühne den einen oder anderen losen Spruch auf den Lippen, und die Burschen schauten kess unter die langen Röcke, wo es allerdings nicht mehr als mit Spitzen besetzte Pumphosen zu sehen gab. 
Den Frühling läuteten, beziehungsweise rasselten die Volkstanzgruppen Ginseldorf und Emsdorf aus dem Marburger Land ein. Hier wurde mit der Leiter das Fenster der Herzallerliebsten erklommen, und die Mädels „zickten“ sich beim Tanzen an. Die Trachtengruppe Rüddingshausen befreite einen Schäfer durch muntere Tänze und Mandolinenspiel von der Langeweile. 

Der nächste Programmpunkt zeigte die Schwälmer Tracht, eine der prächtigsten Trachten der Hessen, wenn nicht gar deutschlandweit. Die von der Tanz- und Trachtengruppe Loshausen vorgeführten Kleidungsstücke waren reich verziert. Die Farben und die Art der Tracht sagten aus, welchen Familienstand der Träger hatte. Zum Zeichen des Reichtums zogen die Damen in früheren Zeiten mehrere Röcke übereinander, was zwar von seinerzeit genügend Geld gezeugt haben mag, allerdings nicht sehr vorteilhaft für die Figur ist. Die Schwälmer Tracht wurde auch in 2009 zur „Tracht des Jahres“ ernannt. Die Loshäuser hatten auch ein „Brautpaar“ mit reich verzierten Gewändern mitgebracht. Die Kopfbedeckung des Bräutigams erinnerte ein wenig an einen indischen Maharadscha. Osthessisches Kirmesgeschehen und damit den Sommer hatte die Trachten- und Volkstanzgruppe Schenklengsfeld mitgebracht. Mit Kirmesbaum und fröhlichen Tänzen boten sie ein farbenfrohes Bild. Das Publikum bekam als Kostprobe den traditionellen Kirmeskuchen und Schnaps. Bürgermeister Muth und das Hessentagspaar wurden auf die Bühne geholt und reihten sich in den Reigen der Tänzer mit ein.

Der Herbst nahte mit Erntebräuchen. Einen Bändertanz hatte die Trachtentanzgruppe Biedenkopf mitgebracht. Es war schon erstaunlich, dass die Tänzer es am Ende doch wieder schafften, die kompliziert wirkenden Verknotungen aufzulösen. Das Jahr ausklingen ließ die Trachtengruppe des OWK Reichelsheim. Als besondere Überraschung verteilten sie Lebkuchenherzen an die Anwesenden. Am Ende der farbenfrohen und fröhlichen Veranstaltung klang aus vielen hundert Kehlen „Kein schöner Land“ - und damit kann der Verfasser dieses Liedes eigentlich nur Hessen gemeint haben.]]></description>
			<author>Jean-Pierre Papstein</author>
			<category>Aktuelles - Berichte</category>
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 21:00:11 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Osterzeit mit Hasendraht</title>
			<link>http://www.hvt-hessen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=179&amp;Itemid=87</link>
			<description><![CDATA[von Martina Anders-Frischkorn
erschienen in der HLM 02/09, Seite 17

Wieder einmal trafen sich Trachten- und Brauchtumspfleger der HVT zur Frühjahrstagung in Wolfshausen, um neben der offiziellen Landesversammlung ihren gemeinsamen Hobbys nachzugehen. Neben dem für viele bereits fest eingeplanten, schon obliga-torischen Tanzseminar, in diesem Jahr mit Klaus Schuchert (Eisenach) als Referent, diskutierten BkJler das Thema ‚Vorurteile‘ mit Phillip Ramezani. Im  Werkraum wurden ganz kreativ aus Hasendraht, Moos und Frühlingsblumen österliche Gestecke unter Anleitung von Heidi Reuter gefertigt. Die Seminarteilnehmer konnten sich so, trotz der kalten Temperaturen, die Sonne mit nach Hause nehmen.
Vor dem Kreisjugendheim gaben die Teilnehmer mit Karlfred Seifert und weiteren Gruppenmitgliedern der Folkloregruppe Linsengericht beim Fahnenschwingen ihr Bestes, um sich aufzuwärmen. Ihre neu erlernten Kenntnisse können dann am Sonntag, den 14. Juni 2009 beim Hessentagsfestzug in Langenselbold bewundert werden.

Bereits am Abend, während der traditionellen Veranstaltung „Hessen à la carte“, diesmal ausgerichtet vom Bezirk Ost, begeisterten die rhythmischen Klänge der Trommeln und Percussions die Zuhörer mit einer kurzen Einlage. Man konnte erahnen, wie viel Spaß die Teilnehmer den ganzen Nachmittag mit Helmut Kaiser von der Rhythmuswelt hatten. Im Anschluss untermalte die Trachtenkapelle Elters den geselligen Abend mit böhmischen Klängen.

Nach einer kurzen Nacht stand die Landesversammlung der HVT auf dem Programm. Sowohl der Landesvorsitzende Torsten Frischkorn als auch die Bezirksleiter und Thomas Rothe in Vertretung der Landesjugendwartin berichteten von den Aktivitäten des vergangenen Winters und einem Ausblick ins neue Jahr. Nach dem Vortrag des Kassenberichts durch den Landeskassenwart Dirk Lölkes, beantragten die Kassenprüfer Erika Glanzner und Dieter Fink die Entlastung des Vorstands. Der Volkskunstreferent der Hessischen Staatskanzlei, Heinrich Kaletsch, sagte der HVT wieder die volle Unterstützung der Landesregierung zu, konnte jedoch aufgrund des noch fehlenden Haushaltsplans keine genauen Zahlen nennen.
Weitere Themen waren die Planungen zum Landeskinder-trachtentreffen im August 2009 in Stadtallendorf, zu den Hessentagen 2009 in Langenselbold und 2010 beim 50. Jubiläum dieser Großveranstaltung in Stadtallendorf.]]></description>
			<author>Jean-Pierre Papstein</author>
			<category>Aktuelles - Berichte</category>
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 20:56:20 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Reinhard Bettner ist Neues Ehrenmitglied</title>
			<link>http://www.hvt-hessen.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=178&amp;Itemid=87</link>
			<description><![CDATA[von Martina Anders-Frischkorn
erschienen in der HLM 02/09, Seite 16

Im Rahmen der Frühjahrstagung am 1. März 2009 in Wolfshausen beschlossen, wurde die Ernennung von Reinhard Bettner zum Ehrenmitglied der HVT beim Hessenabend am 18. April 2009 in Langenselbold in die Tat umgesetzt.

Der HVT-Landesvorsitzende Torsten Frischkorn nutzte die Gunst der Stunde und das Forum der proppenvollen Klosterberghalle, um Reinhard Bettner, den langjährigen „Macher“ der Hessenland Mitteilungen (HLM), offiziell zum Ehrenmitglied zu ernennen und ihm eine eigens hierfür geschaffene Urkunde auszuhändigen.
Dass ein Verband in der Größenordnung wie die HVT auch ein Sprachrohr, ein Verkündungsblatt bzw. eine Mitgliederzeitschrift benötigt, war in seinen Augen eine Selbstverständlichkeit.

Die HLM bieten heute vielfältige Informationen für die HVT-Mitgliedsgruppen untereinander. Die HLM sind aber auch das offizielle Verkündungsorgan des Landesvorstands sowie informatives Nachschlagewerk für andere Verbände, Organisationen, für Amts- und Würdenträger, für Landespolitiker und Kommunen. Die HLM sind damit ein Aushängeschild der HVT. Dieses wurde im letzten Jahrzehnt von einem Mann entscheidend und positiv geprägt: von Reinhard Bettner aus Wehrheim.

Übernommen hat er die Arbeiten des Redakteurs und des Layout-Bearbeiters sowie des Versandes - alles in Personalunion - im Jahre 1997.

Damals wurde er gefragt, ob er nicht „vorübergehend“ die Erstellung der HLM übernehmen wolle, so der Landesvorsitzende. Letztendlich seien es dann elf Jahre geworden, bis er Ende letzten Jahres die Arbeit in jüngere, fachlich versierte Hände legen konnte.
Aus einer sehr einfachen Form mit kopierten und zusammengehefteten Blättern, die zu damaligen Zeiten für Mitgliederzeitschriften durchaus üblich war, hat er in den elf Jahren eine attraktive Zeitschrift geschaffen, wobei er immer versucht hat, den Spagat zwischen der technisch möglichen Optimallösung und dem begrenzten Budget zu meistern.

Nach und nach haben sich dennoch verschiedene und wichtige Details geändert, wie die Qualität der Fotos und des Druckes, der Einband bis hin zu farbigem Druck der Umschlagseiten etc..

„Die Hessenland Mitteilungen stellen heute eine Plattform für unseren Verband dar, den man nicht hoch genug schätzen kann und um die uns andere Verbände beneiden. Hierfür gebührt Reinhard Lob, großer Dank und Anerkennung.“ All dies drückte Torsten Frischkorn ihm gegenüber dann abschließend durch Überreichung der Ehrenurkunde aus.

Übrigens: Wer gedacht hat, dass sich Reinhard Bettner nun ganz und gar zurückzieht, der hat sich getäuscht, denn er wird weiterhin den Versand der HLM übernehmen und die Pflege der Adressdatei gewährleisten.]]></description>
			<author>Jean-Pierre Papstein</author>
			<category>Aktuelles - Berichte</category>
			<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 20:54:12 +0100</pubDate>
		</item>
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